Willkommen zu Tag 4!

Und wieder startet er mit einer absoluten Überraschung: Janes Vater ist ein absolut bodenständiger und anständiger Typ. Na wer hätte das gedacht?? Mich überrascht die erneute Lüge von Lana nicht im geringsten. Ist jetzt eigentlich nur das Sahnehäubchen auf dem Stapel Lügen. Aber ich finde es wirklich traurig das sie Jane nur schlechtes von ihrem Vater erzählt, was ja augenscheinlich nicht stimmt und ihm keine Chance gelassen hat sich zu kümmern. Aber ok – da spricht jetzt ein normaler Mensch und keine Psychopatin 😃

Und was genau war das für eine Aktion von Lana mit dem Zug und Augusta und Marcus?? Ich war die ganze Zeit während dem Lesen so unter Strom, weil ich auch einfach nicht wusste was passiert. Und dann noch die Aufklärung warum Dr. Bloom so reagiert hat – das hat mir den Rest gegeben und damit hab ich 0 gerechnet. Vor allen Dingen weil ich die ganze Zeit dachte, dass die Gespräche mit Seraphine in der Gegenwart spielen – und nicht vor 15 Jahren?!! Das hat mich einfach nur geschockt.

Und dann bekommen Marcus und Dr. Bloom jetzt auch noch Einladungen zum Spielen. Ob ich das so gut finde??

Und was ist mit Sarah?? Und wie psycho ist diese Auswahl einer gegen drei bitte?? Wie hättet ihr denn gehandelt?

Wie sind eure Gedanken zu unserem vorletzten Abschnitt?

Categories: Mordsbüchse

1 Comment

Somaya · 11. Juli 2020 at 9:52

Okay, nun erfahren wir also etwas mehr über die Hintergründe von Bloom. Wie unterschiedlich sie und Jameson sind, wird hier ja doch recht deutlich. Erst ihre Info, dass sie sich von Sozialen Netzwerken, Standortapps & Co möglichst fern hält und dann – nur wenige Seiten später – die Google-Push-Benachrichtigung an Jameson. Den habe ich schon eine gewisse Bedeutung beigemessen.
Allerdings hab ich nicht richtig mitbekommen, wie sie von diesen 2 „Staumeldungen“ darauf geschlossen hat, dass an dem Bahnhof ein Selbstmord geplant ist? Ist mir da irgendwie eine Info entgangen? Ich meine, klar, dass sie mit dem Bahnhof einiges aus ihrer Vergangenheit verbindet, aber dann gleich diese Schlüsse zu ziehen? Kam mir da irgendwie vor, als fehle uns als Leser der Auslöser zu dieser Kombination.

Das wir hier Kapitel aus zwei Zeitebenen gelesen haben, darauf wäre ich nicht gekommen. Habe mir sogar bei dem „Abschiedsbrief“ noch gedacht, warum sie nach dieser Erfahrung Seraphine vor die gleiche Wahl stellt.
Die Auflösung hat mich dann echt richtig überrascht. Hätte auch nicht erwartet, dass Bloom so stark in den Mittelpunkt des Spiels rücken würde. Aber immerhin hatte ich mit der Vermutung, dass Seraphine der Schlüssel ist, recht .. wenn auch so ganz anders als erwartet ^^
Ob die Demenz von Blooms Mutter auch ein wichtiges Detail ist? Denn dadurch könnte ja nahezu jeder Zugang zu der Vergangenheit bekommen, je nach Stadium der Demenz.

Sarah … irgendwie ist sie mir noch immer nicht ganz geheuer. Ich finde es irgendwie sehr komisch, wie sie sich nach nur 2 Dates schon „aufdrängt“ … klingt jetzt so extrem negativ, aber mir fällt kein anderes Wort ein. Und mir kommt da das Gespräch auch irgendwie zu häufig auf Jamesons Beruf bzw. den aktuellen Fall. Das passt dann wieder in meinen Augen nicht mit dieser ganz frischen und aufregenden Bekanntschaft/Verliebtheit zusammen. Also mir fällt es schwer, ihr zu vertrauen.

Richtig gut gefallen hat mir hier Stuarts auftauchen bzw. eben die Beschreibung dessen. Die sehr ähnliche Wortwahl mit der Breitling, sodass ich als aufmerksamer Leser schon einen Moment vor den Ermittlern diesen AHA-Effekt haben konnte. Das bringt in meinen Augen immer nochmal Spannung rein.

Dass Bloom und Jameson nun „offiziell“ Teil des Spiels sind wird sicher auch nochmal ein ordentliches Tempo in den letzten Abschnitt bringen.

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